Aktueller HbA1c: 6.8 (0,3 Punkte schlechter). Aber….

Heute war mal wieder der Quartalstermin fällig.

 

Ergebnis:

wieder zugenommen (111,9kg), was evtl. auch den höheren Insulinbedarf der letzten Wochen rechtfertigen könnte (sind fast 5kg mehr)?

Vor allem in den letzten Wochen, war ich überdurschnittlich hoch und der loop lief auf Maximum. Ansonsten wäre ich noch höher gekommen/gewesen.

 

Der HbA1c ist bei 6.8, was für meinen ungesunden Lebensstill echt super ist.

 

Hier noch die Nightscout Auswertungen von den letzten 3 Monaten (Labor: 6.8, Nightscout: 6.9):

Perzentil:

 

Dank dem Loop und allen Entwicklern und der Community!

Im Vergleich zu den Jahren davor, wo die Werte einfach immer über 300 oder unter 30 waren, ist das echt super.

Ich bin zufrieden mit dem Ergebnis und vor allem mit dem wenigen Aufwand. Jetzt muss es heißen, von den 200KH pro Tag wieder auf 100KH runter zu kommen. Naja, in der Ruhe liegt die Kraft 🙂

 

 

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Die Wirkung von Glucagon und was das neue kann. Kleiner Bericht über die Teilnahme bei einer Studie

Vor einigen Monaten, habe ich bei einer medizinischen Studie teilgenommen.

Da es in den Zetteln, die ich unterschrieben habe keine „Verschwiegenheitsklausel“ oder ähnliches gab und ich davor schon wusste, was und von wem getestet wird, bevor die Test-Firma mir überhaupt Details nannte, kann ich davon ausgehen, das es sowieso nicht mehr Geheim ist. Ich bleibe aber trotzdem lieber vorsichtiger und nenne keine Namen.

 

Es ging um Glucagon. Das sollte jeder Diabetiker kennen und zumindest davon gehört haben.

Man braucht es, wenn man z.B. bewusstlos im Unterzucker ist. Dann kann eine Dritte Person die Spritze nehmen (vermengen, aufziehen, rein jagen).

 

Es wurde wie geschrieben, Glucagon getestet. Dabei einmal das, welches wir alle kennen, dass aus der Orangefarbenen Schachtel und ein neues, welches dabei getestet wurde.

Das neue ist echt super, außer die Abreichungsform. Das hat zwar nicht direkt weh getan, aber es war schon wie ein kleiner Schlag ins Gesicht (mit nem Kissen). Wenn das noch geändert werden könnte, wäre es super.

Es ist praktisch ein Nasenspray, man wendet es auch so an, nur das man nur einmal drücken muss und es dann mit gefühlten „2 Bar“ das Pulver in die Nase geschossen wird. Ohne den Druck würde es vermutlich nicht wirken oder zu wenig ankommen. Handhabung -> total einfach (wie ein Nasenspray) 🙂

Allgemein, Nebenwirkungen hatte ich keine. Bei der Glucagon-Spritze habe ich leichte Kopfschmerzen bekommen.

 

Hier einmal der Verlauf des Gewebezuckers von der Glucagon-Spritze:

 

1.) da wurde das Insulin abgestellt (Pumpe abgestöpselt)

 

2.) Es wurde Insulin (Humalog dem Label nach), intravenös gegeben. Da braucht es grob 15 bis 20 Minuten bis es wirkt.

 

3.) Der GZ war hier bei ~75, der BZ war aber schon 50.

Es wurde dann auch direkt (08:55 Uhr grob) die Glucagon-Spritze gegeben, nach dem das Insulin bereits 5 Minuten abgestellt war.

 

4.) Der Zucker schießt sehr stark nach oben. Den Wert, den der Libre geliefert hat, war allerdings da etwas niedriger als der Blutzucker war. Der BZ war bei 240, der Libre, bzw. xdrip zeigte nur 210 an.

Aber das macht aus Anwendersicht ja kein Unterschied.

 

 

 

 

 

 

 

Durch den raschen anstieg habe ich allerdings leichte Kopfschmerzen bekommen.

Da bei der Studie erst 4 Stunden nach der Abgabe wieder Insulin zugeführt werden durfte, war ich dann ca. 3 Stunden zu hoch und hatte dadurch Ketone (0,8 mmol/l) und entsprechende Überzuckerungs-Probleme. Also viel Durst, Übelkeit und halt einfach „schlapp“ sein. Ja, gegen Ende, war es richtig mieß.

Also die Zeit dann um war, habe ich mir erst mal die doppelte Menge vom Korrekturfaktor gegeben:

240 mg/dl – 140 mg/dl = 100 mg/dl (Zielwert)

240 mg/dl = aktueller BZ (nicht GZ)

– 140 mg/dl = müssen wir weg spritzen um auf den Zielwert zu kommen

 

1ie = 30 mg/dl (1ie senkt bei mir den BZ um ca. 30-37 mg/dl, also rechne ich mit 30 ISF/KF, wegen Resistenz).

 

140 / 30 = ~4,75ie

Sprich ich hätte 9ie gespritzt um auf den Zielwert von 100 zu kommen. Da ich aber wusste, das durch das Glukagon man dann doch etwas mehr braucht, hab ich mir 12ie gegeben und erst mal noch 30 Minuten gewartet, bevor ich überhaupt zum essen gegangen bin.

Beim essen gab es dann ca. 120kh die auch noch mal abgedeckt werden mussten 🙂

Da habe ich die restlichen „IE – KF“, die dann noch übrig waren mit einberechnet fürs essen.

 

 

Das neue Zeugs, ist da abgesehen von der Abreichungsform, viel besser.

1.) Die Pumpe wurde wieder ausgestellt (abgestöpselt).

 

2.) Es wurde angefangen Humalog Insulin IV (intravenös, direkt ins Blut) abzugeben.

 

3.) Der tiefste Punkt war auch hier wieder bei 50 mg/dl und nicht bei 70, was der GZ anzeigt.

Das Mittel wurde verarbreicht und der BZ stieg ebenso schnell an, aber nicht so übelst hoch. Von 50 auf ca. 125.

 

4.) Auch da ich hier 4h ohne Insulin war, ging der BZ noch weiter nach oben, aber man hatte die Nebenwirkungen durch den extrem hohen BZ wie von der Spritze nicht.

Allerdings kann es bei „Frischlingen“ oder wenn zu viel Basal (ICT) anliegt, auch unter Umständen zu wenig sein.

 

 

 

 

 

 

 

 

Vor allem es reicht halt aus um den BZ schnell genug um 100 mg/dl steigen zu lassen. Wenn man noch Insulin abdecken muss, ist es natürlich zu wenig aber da ist man dann ja schon wieder bei Bewusstsein und kann Cola und Hypohelfer zu sich nehmen..

 

 

Hier mal noch beide Tage im Vergleich. Da die Pumpe nur abgestöpselt war, aber aaps, xdrip usw.  weiter liefen, kann es trotzdem noch Zacken und Eingriffe geben. Aber ich glaub ich habe AAPs für 10h pausiert.

 

Das ist der Versuch mit der bekannten  Glucagon Spritze:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Dies der Tag mit dem neuen Zeugs:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Richtig cool wäre es, wenn man es nicht so krass in die Nase schießen müsste, dann könnte man es vielleicht auch so als Hypohelfer missbrauchen.

Aber es bleibt ein Notfallmedikament und soll in erster Linie die Hemmschwelle für 3te senken und auch das Risiko, das jemand bei der Glucagon Spritze nicht gemischt hat und dann nur Wasser spritzt (wenn er sich überhaupt traut).

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Warum ich das CFGM (FSL; Freestyle Libre selbstbau Variante mit Transmitter) einem CGM vorziehe

Ich werde immer wieder gefragt, warum ich kein CGM beantrage.

Hier einmal die Contra’s gegen ein CGM:

  1. man MUSS alle 12 Stunden kalibrieren (siehe unten bei UPDATE).
  2. Es wird nur alle 5 Minuten ein Wert gemacht
  3. Kann man nicht so einfach „betapen“, das es so gut hält (mit viel Tape und ausschneiden)
  4. Man kann zum Teil die Werte nich so einfach auslesen und weiter verarbeiten (Medtronic).
  5. Muss bei der Krankenkasse per Antrag (meist mit MDK) genehmigt werden.

 

Vorteile CGM:

  1. es kann per default kalibrierten (MUSS).
  2. Liefert meist genauere Werte als ein FGM bei Tendenzen
  3. Man muss sich keinen Transmitter selber bauen
  4. Gibts nicht in der Apothke (ist nur ein Punktfüller, damit hier im Eintrag mehr steht) 😉

 

 

Die Vorteile für mich beim FGM (Freestyle Libre):

  1. ich KANN mit den inoffiziellen Apps kalibrieren
  2. Es wird jede Minute ein Wert gemacht
  3. Ich kann einfach nen Streifen Kinesiotape drüber kleben und der Sensor hält, da ein aufladen ja nicht nötig ist.
  4. Es zahlt meine KK ohne Murren
  5. Man kann sich einen Transmitter selber bauen (bzw.  gibt ja jetzt schon verschiedene professionele auf dem Markt)
  6. Bei den meisten Krankenkassen ist es in der Satzung mit enthalten und wird daher direkt ohne Antrag übernommen.

 

Nachteile FGM:

  1. Man kann mit den offiziellen Apps/Reader nicht kalibrieren
  2. Manchmal sind die Sensoren so dermaßen schlecht und eine Abweichung von 50 mg/dl FGM zu 90 mg/dl Blutig bei gleichbleibendem Trend ohne IOB und ohne COB reichen nicht für eine Reklamation aus (nach -10 mg/dl zeigt der fgm ja LO an, wobei ich erst bei 80 bin….).
  3. Ist nicht aktiv. Man muss einen Transmitter selber bauen oder teuer kaufen (zwischen 80€ und 250€)
  4. Gibts nicht in der Apothke (ist nur ein Punktfüller, damit hier im Eintrag mehr steht) 😉

 

Aktuell liegen die Nachteile von einem CGM, alleine durch die zwingende Kalibrierung bei mir so hoch, das ich nicht umsteigen werden.

Wie Unter dem ersten Blog-Post bereits geschrieben, finde ich das schlimmste das fingerstechen. Deshalb ist diese verpflichtende Kalibrierung ein so hohes Ausschlußkriterium.

 

So sieht die Konstellation bei mir aktuell aus (mit dem BlueReader, großzügig getapt) (links), ein Vergleich mit dem Dexcom g4 und Smartwatch3 Variante (rechts)

 

 

 

 

[Update 12.12.2017 13:48 +0100]: das Dexcom G5 kann man mit xDrip+ wohl auch ohne Zwangs-Kalibrierung nutzten. Und da in den offiziellen Apps/Transmitter,  die Kalibrierungsaufforderung man wohl auch ignorieren/löschen/wegklicken kann, wäre damit ein Contra-Punkt weniger vorhanden. Abgesehen davon, das die KK es genehmigen muss 😐

 

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Wie Glucagon (Spritze) bei mir wirkt

Ich durfte vor kurzem bei einer klinischen Studie teilnehmen.

Dabei wurde auch getestet, wie das aktuelle Glucagon Notfallkit bei mir wirkt.

 

Hier einmal der Verlauf des Gewebezuckers von der Glucagon-Spritze:

 

1.) da wurde das Insulin abgestellt (Pumpe ab gestöpselt)

 

2.) Es wurde Insulin (Humalog dem Label nach), intravenös gegeben. Da braucht es grob 15 bis 20 Minuten bis es wirkt.

 

3.) Der GZ war hier bei ~75, der BZ war aber schon 50.

Es wurde dann auch direkt (~09:00 Uhr grob) die Glucagon-Spritze gegeben, nach dem das Insulin bereits 5 Minuten abgestellt war.

 

4.) Der Zucker schießt sehr stark nach oben. Den Wert, den der Libre geliefert hat, war allerdings da etwas niedriger als der Blutzucker war. Der BZ war bei 240, der Libre, bzw. xdrip zeigte nur 210 an.

Aber das macht aus Anwendersicht ja kein Unterschied.

 

 

 

Die gelbe Linie mit zu hoch ist 165 mg/dl 🙂

 

 

 

Durch den raschen anstieg habe ich allerdings leichte Kopfschmerzen bekommen.

 

Weitere Details kommen dann in einem anderen Beitrag in paar Monaten.

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erste Version vom SmartWatch Halter damals

Wie alles begann. Die letzten 20 Jahre und was sich verändert hat.

Ich erzähle einfach nur kurz über mich, wie es damals anfing, es zwischendurch war und wo ich heute bin.

 

Dezember 1996

Mit natürlich viel Durst und Müdigkeit usw. hat es anfangen. Meine Schwester und ich waren damals bei der Verwandtschaft in Berlin über die Winterferien.

Auf dem Hinweg hab ich schon 3 Liter getrunken und auf dem Rückweg noch mehr und meine Schwester hat mir aus dem Bord-Bistro noch Wasser gekauft.

Dann habe ich noch Fieber bekommen und wir sind schließlich am 14.01.1997 zum Hausarzt.

Als dieser ins Zimmer kam, hat er schon direkt die Nase gerümpft und “Azeton” gebrüllt und direkt den BZ gemessen.

425 mg/dl war er damals und ich bin danach direkt ins Kinderkrankenhaus gekommen.

 

 

 

Irgendwann 1998 – 2000

Hab ich dann vom grimmigen Diabetologe das Humalog bekommen und man war schon viel freier. Für mich evtl. zu frei.

Damals war ich, dank meinen Eltern, auch auf einigen Kinderkursen in Bad Mergentheim und noch ein anderes Camp in Berlin. Sie waren echt super und kann ich nur jedem empfehlen, das zu versuchen für seine Kinder auch zu machen.

Die Remissionsphase war dann auch so halb vorbei und ich hab (wie heute) alles auf den Diabetes geschoben:

Schule geschwänzt -> Diabetes ist schuld

keine Lust -> Diabetes ist schuld

hat nicht geklappt -> Diabetes ist schuld

Mit nur Schule schwänzen und stattdessen schwimmen gehen, konnte ich den BZ nicht mehr im Zielbereich halten. Und es erfolgten weitere Klinikaufenthalte.

Das Problem allgemein war einfach immer die Aussage “Mach so weiter und mit 30 ist dein Leben vorbei”. Irgendwann prägt ein das dann und man stellt sich darauf ein. Das, was die Ärzte erreichen wollte, ist natürlich nicht eingetreten, sondern das Gegenteil -> Trotzphase “mir doch egal”.

 

 

 

Sommer 2003 – 2006

Die anderen Phasen habe ich auch überstanden mit vielen Hoch und Tiefs, wie vermutlich jeder.

Die Ausbildung, welche mir das Arbeitsamt “aufgedrückt” hat, war gar nicht so schlimm. Konnte ohne lernen die Ausbildung mit einer ~2er Note abschließen.

Aber auch in dieser Zeit, waren die Werte viel zu hoch und der Hba1c lag immer so bei 11-14 (bestimmt auch schon vor 2003).

Das erste Jahr im Betrieb hab ich jeden Tag locker eine Stunde verschlafen und einmal die Woche über vier Stunden.

Dadurch, dass es ein kleiner Betrieb noch war, waren die Chefs entsprechend cool und haben das durchgehen lassen. Nach dem ersten Jahr hat es sich dann auch durch spätere Schichten und besseren BZ und hba1c auch gebessert.

 

 

 

2006 bis 2016

Der Diabetologe hatte dann irgendwann auch keine wirkliche Zeit mehr und trotz Termin musste man zwei Stunden warten um endlich das Blut sich abzapfen zu lassen.

Also war ich irgendwann auch nicht mehr dort. Alles ging dann über den Hausarzt, wo ich das Insulin usw. bekommen habe. Hba1c-Werte wurden grob einmal im Jahr gemacht. Lagen dank der überhöhten Basalrate bei meist unter 8.

Diese war fast dreimal so hoch, wie sie sein sollte. Damit ich möglichst wenig Spritzen muss und es hat ja auch halbwegs gut geklappt. Frühs war dann die Wirkung am stärksten und hat mich in UZ gebracht, wenn es Frühstück gab.

Nachmittags und abends, war dann etwas problematischer. Das Abendessen wurde mit dem Basal zur Nacht abgedeckt.

Dies ging auch einmal gehörig schief, wo ich dann wusste “Bitte lieber Leber, lass schnell deine Speicher leeren und mich in paar Stunden aufwachen”. Aber das ist eine andere Geschichte.

 

 

 

Juli 2016

Irgendwie hab ich vom Freestyle Libre gehört. Das größte Problem war ja, das die BZ-Messungen so übelst krass stark wehgetan haben oder dann es nach blutete und alles verschmierte.

Eine Pennadel hat die ganze Patrone über gehalten 😐

Mein Hausarzt sagte mir dann, er können mir das FSL nicht verschreiben, dürfen nur Fachärzte.

Also über maps gesucht und meine heutige Praxis Dr. Hierl und Dr. Fuchs gefunden. Moderne Praxis, nette Leute und kurze Wartezeit auf den ersten Termin.

Die DiaFee Rosi, kannte das Freestyle usw. auch schon und wusste, was auf dem Rezept stehen muss (ja, beim Hausarzt, eine Gemeinschaftspraxis, habe ich einmal ein Rezept von einem Doc bekommen, was aber wegen “Formfehler” von Abbott abgelehnt wurde).

Dann hat mich der Ehrgeiz gepackt.

Ich wollte dann nur noch gute Werte habe (zu übereifrig) und da es keine Probleme mit Mengen gab, hatte ich auch genüg von allem, was ich brauchte.

Die ersten 3 Monate war ich glaub jede Woche einmal 1-2 Stunden in der Sprechstunde. Dann weitern 3 Monate locker alle 14 Tage.

Und das krasse, es gab kein anpflaumen oder rum meckern oder sonstiges!

Wenn ich nicht der gleichen Meinung war, dann gab es halt ein Versuch: 1-2 Wochen nach meiner Vorstellung, 1-2 Wochen nach der von Rosi.

Seit dem hatte ich dann auch 4mm Pennadeln, die halt wirklich, so gut wie gar nicht mehr wehtun.

 

 

 

September 2016

Die Einzelteile für den LimiTTer hatte ich dann endlich alle zusammen und habe dann beim Recherchieren festgestellt, dass es LibreAlarm gibt und ich die Uhr ja schon habe. Kurz um, die swr umgebaut und siehe da, es ging. Super Sache!

 

erste Version vom SmartWatch Halter damals

Dadurch bin ich dann auch auf die Community von xDrip+ und AndroidAPS usw. nach kurzem Mailkontakt mit Jon, hat er dann auch LibreAlarm mit als Quelle aufgenommen und man konnte die Werte in xDrip+ dadurch super verwenden (da kalibriert).

Ebenso hab ich mich dann auch den ganzen Facebook-Gruppen angeschlossen und wurde allgemein wieder aktiver in Sachen Diabetes.

Dazu gehört auch sich grob 130 Videos vom DDG-Kongress anzuschauen 🙂 Es ging deutlich bergauf 🙂

 

Seit dem habe ich auch die Werte in Nightscout auf meinem eigenen Server gespeichert.

Der nächste Schritt zur Pumpe war daher nicht weit.

 

 

 

Januar/April 2017

War die Zusage für 3 Monate Probe für die Dana R Pumpe da.

Mit Humalog noch, da wir für dieses die Faktoren kannten, ging es dann Los. Nach dem die Basalrate stimmte, hab ich auch direkt das loopen angefangen.

Der hba1c ist dadurch von 7,8 auf 6,5 mit 5% weniger UZ runter gegangen.

Mit nun Fiasp, sind die Werte zwar durchschnittlich 10mg/dl höher als mit Humalog, aber dafür gibt es deutlich weniger Spitzen.

Aber ich verbrauche auch 30% (kommt auf die Bewegung an) mehr Insulin, da mich 1ie Fiasp nur noch 20-30 mg/dl senkt. Humalog hat da noch 40-50mg/dl geschafft, aber halt auch erst nach 1 Stunde das wirken angefangen. Beim Fiasp sind es bei mir 15 Minuten, bis der GZ fällt.

 

Oben links: ICT mit Humalog und Toujeo

Unten links: CSII mit Humalog

Oben rechts: CSII mit Humalog und Closed Loop

Unten rechts: CSII mit Fiasp und Closed Loop

Vergleich der Therapien ict, csii und lopp mit Humalog und Fiasp, Perzentil

Vergleich der Therapien diagramm, nicht perzentil

 

Oktober/November 2017

Hab ich jetzt gesagt, dass ich darüber auch mal “blogge” und mal schauen ob das so klappt, wie ich es mir vorgenommen habe.

Ansonsten, sehe ich dem locker entgegen und kann aus dem Blog ja immer noch ne PornoSeite dann machen 😉

 

 

04/2018

Ja, es geht voran 🙂

Die Pumpe hab ich jetzt ein Jahr und ein Monat am Körper und loope mit dieser seit 11 Monaten 🙂

Ich bereue es nicht 🙂

Aktuell sieht mein Setup so aus:

 

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